Archive for Juli, 2011

Photovoltaik zum Energie sparen in Berlin


29 Jul

Berlin ist nicht nur eine sehr aufregende und spannende Stadt, sondern auch ein Vorreiter bei energiesparenden Projekten und Maßnahmen. Hier gibt es diverse Möglichkeiten, die man ausschöpfen kann und welche finanziell vom Land Berlin gefördert werden. Nicht nur die Sanierung von Altbauten oder von Häusern mit einer geringen Energieeffizienz gehören dazu. Viele Berliner sparen mit Photovoltaik viel Energie ein, indem sie diese Form der Solarenergie an ihren Häusern installieren lassen und nun ihren Strom aus Eigenproduktion beziehen und gleichzeitig die Umwelt schonen.

Lohnt sich Photovoltaik in Berlin?

Energiegewinnung aus der Kraft der Sonne ist noch heute umstritten. Nicht die Gewinnung an sich wird bezweifelt, sondern die Rentabilität steht in Frage. Kann man sich in einer Stadt wie Berlin auf die Sonne als Energielieferanten verlassen, da die Sonneneinstrahlung doch relativ gering ist, oder sollte man doch lieber bei den herkömmlichen Energielieferanten, wie Gas oder Kohle, bleiben, auch wenn diese immer teurer werden? Die Antwort lautet ja. Durch die heutigen technischen Vortschritte ist die Photovoltaik zu einer sinnvollen Alternative geworden. Man sollte sich jedoch beim Energieprofi ausführlich zur Photovoltaik beraten lassen. Denn nicht jede Anlage ist für jedes Eigenheim oder Mietshaus geeignet. Ob es nun eine Solaranlage mit besonders empfindlichen Solarzellen sein soll oder mit beweglichen Solarmodulen, sollte immer einem Fachmann ubelassen werden, da sonst die gewünschte Reduzierung der Energiekosten bzw. des Energieverbrauchs nicht genügend Rechnung getragen werden kann und man viel Geld in eine unnütze Anlage investiert hätte. Damit würde dann nichts weiter bleiben, als ein guter Wille zur nachhaltigen Energiegewinnung und dem daraus resultierenden fehlenden Beitrag zur allgemeinen Verbesserung des Berliner Klimas.

Energieeffizientes Haus bauen in Berlin


29 Jul

Die Aktualität des Klimawandels befördert nicht nur den Ausbau von alternativen Energiequellen, wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie, sondern sorgt auch für eine vermehrte Sanierung von Eigenheimen und Mietshäusern, um diese energieefizienter zu gestalten. Gerade bei einer solch langfristigen Investition, wie zum Beispiel einem Hausbau in Berlin, sollte man sich eingehend mit dem Thema Energieefizienz auseinandersetzen. Hier gibt es viele verschiedene Anlaufpunkte, wie der Berliner Senat oder www.hausbau-berlin.org.

Warum gerade in Berlin?

Jeder zukünftige Hausbesitzer hat bestimmte Vorstellungen seines Hauses, was für ein Grundstück sinnvoll wäre oder welche Stadt am besten geeignet wäre. Hier hat gerade Berlin einige Vorzüge, welche andere Städte nicht aufweisen können.

Berlin zeichnet sich durch eine belebte Innenstadt und doch sehr nahe Randbezirke aus. In Steglitz, Spandau oder Treptow-Köpenick kann man einen sorglosen Tag am See verbringen, ohne die Hektik einer Großstadt mit dem ganzen Lärm und dem Trouble. In die Berliner City ist es trotzdem nicht weit, falls einem nach kultureller Abwechslung, in einem der vielen Theater oder Museen, steht. Durch das öffentliche Verkehrsnetz ist Berlin auch gut ohne Auto zu erkunden. Ein Grundstück am Wasser oder in der Nähe eines Parks sind nur einige wenige Möglichkeiten von Berlin, denn auch in der Nähe vom Zentrum würde sich ein Plätzchen finden. Zudem wird der energieefiziente Bau von Häusern in Berlin stark gefördert, was nicht nur der Stadt an sich nützt. Auch die eigenen Ausgaben im Bereich Strom und Wärme würden gering gehalten werden, was auch im eigenen Interesse ist.

Möchte man also eine Vielfalt an Möglichkeiten verwirklichen, dann ist Berlin die richtige Stadt. Die Verbindung von Ruhe und Großstadtleben macht diese Stadt für jede Altersklasse attraktiv und besticht durch seinen Charme und seine Einzigartigkeit. Kleiner Tipp am Rande fürs zukünftige Energiesparen in Berlin: Hier mit Heizöl Sammelbestellungen eindecken.

Energiekosten senken mit Solarthermie


26 Jul

Seit Jahren steigen in Deutschland die Energiekosten. Fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas werden entweder nur in Krisenregionen gefördert oder können immer schwerer an die Oberfläche transportiert werden und somit werden sie immer teurer und unrentabler. Das schlägt sich nicht nur beim Benzinpreis nieder, sonern auch auf der Strom- und Heizungsabrechnungen. Wegen diesem Trend werden alternative Energiequellen wie Windenergie, Wasser- oder Sonnenenergie immer lukrativer. Besonders die Gewinnung von Energie über Solarthermie ist eine lohnende Investition.

Lohnen sich alternative Energielieferanten?

Die Erforschung alternativer Energiequellen hat schon vor mehr als zehn Jahren begonnen. Anfängliche technische Probleme, wie zum Beispiel die Speicherung üerschüssiger Energie oder die Umwandlung des gewonnen Gleichstroms in Wechselstrom, sind heute so gut wie nicht mehr vorhanden. Zudem ist es immer leicht windig oder es scheint die Sonne, die Ressourcen können dementsprechend nicht knapp werden. Ein weiter Punkt ist die mögliche Unabhängigkeit. Heutige Solaranlagen können einem Eigenheimbesitzer komplett mit Strom und Wärme versorgen, ohne dass dieser weiterhin auf Energiekonzerne wie Vattenfall, Eon oder RWE angewiesen ist.

Mit den derzeitigen Möglichkeiten kann Energie und Wärme ins Badezimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer und in die Küche transportiert werden, da kein neues Strom- oder Wärmenetz im Haus notwendig ist. Solarmodule auf dem Dach und eine Batterie bzw. ein Energie- und Wärmespeicher sind die einzigen Neuerungen, die der Selbstversorgung im Wege stehen. Somit wären die Energiekosten um hundert Prozent gesenkt und auch die Ausgaben für Wärme wären gleich null. Nach einigen Jahren hat sich die Investition in die Selbstversorgung somiz also rentiert und zugleich tut man noch etwas gutes für die Umwelt, indem man diese nicht weiter verschmutzt, da man auf regenerative Energien umgestiegen ist.

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