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	<title>Das Energieblog</title>
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	<description>Energiesparen geht alle etwas an!</description>
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		<title>Energie aus der Sonne &#8211; ein Zukunftsgeschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Umdenken in Sachen Energieversorgung &#8211; das ist zurzeit in jedem deutschen Haushalt angesagt. Es gibt allerdings auch einige Schattenseiten, die die Energiewende in Deutschland allgemein auf die Entwicklung wirft &#8211; und das ganz besonders stark im Bereich der Solar Technik. Dabei ist der Boom bei Solar Anlagen rund um den Erdball ungebrochen hoch, wobei Solar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umdenken in Sachen Energieversorgung &#8211; das ist zurzeit in jedem deutschen Haushalt angesagt. Es gibt allerdings auch einige Schattenseiten, die die Energiewende in Deutschland allgemein auf die Entwicklung wirft &#8211; und das ganz besonders stark im Bereich der Solar Technik. <span id="more-454"></span>Dabei ist der Boom bei Solar Anlagen rund um den Erdball ungebrochen hoch, wobei Solar Technik &#8220;Made in Germany&#8221; heute teils an einem Scheideweg steht nachdem es schon zu einer Krise der deutschen Solar Industrie gekommen war. Diese hatte die Pleite und anschließende Auflösung von vielen Solar Unternehmen zur Folge.</p>
<p><strong>Warmwasser über die Sonne</strong></p>
<p>Dies alles sind natürlich beunruhigende Nachrichten, wobei die deutschen Verbraucher nach wie vor ihre Solar Anlagen vom Staat zum Teil mitfinanziert bekommen. Die Zuschüsse werden in diesem Bereich in den nächsten Jahren auch nicht versiegen, weil man vor allem hofft, dass die Verbraucher ihr Warmwasser mit der Hilfe von Solartechnik künftig betreiben werden. Es gibt wenn, dann natürlich in einem Haushalt viel zu investieren &#8211; eine Investition, die sich aber schon nach kurzer Zeit auszahlt, weil die Sonnen kostenlos genutzt werden kann. In diesem Fall benötigt man natürlich den richtigen Partner an der Seite &#8211; und zwar in Sachen Ausrüstung, wie <a href="http://www.heizfaktor.de/solar">Viessmann Solar</a> Technik.</p>
<p><strong>Der Hersteller Viessmann</strong></p>
<p>Der Kauf von Produkten dieses Anbieters lohnt sich auf jeden Fall, weil man damit Produkte kauft, von denen man davon ausgehen kann, dass sie auch den Sinn und Zweck erfüllen. Viessmann ist einer der international führendes Unternehmen in Sachen Heiztechnik-Systeme. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1917 und beschäftigt heute  rund 9.400 Mitarbeiter. Unter dem Konzerndach befinden sich insgesamt 23 Gesellschaften in 11 Ländern, wobei das Unternehmen weltweit über ca. 120 Verkaufsniederlassungen verfügt. Das heißt auch im Ausland sind die Produkte von diesem Hersteller sehr beliebt. Immerhin entfallen laut Angabe des Herstellers rund 56 Prozent des Umsatzes auf das Ausland.</p>
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		<title>Welcher Stromanbieter nach Flexstrom?</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/sonstige-gedanken/welcher-stromanbieter-nach-flexstrom/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Beschluss der Politik, den deutschen Strommarkt zu liberalisieren, müssen die großen Anbieter Marktanteile an die zahllosen regionalen Konkurrenten abtreten. Zu dem erhofften Effekt sinkender Preise für Elektrizität war es allerdings nie gekommen. Der aktuelle Fall der &#8220;Flexstrom&#8221;-Pleite beweist, dass sich Verbraucher auch hier trotz ruinöser Kalkulation nicht an spürbar günstigeren Preisen als bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Beschluss der Politik, den deutschen Strommarkt zu liberalisieren, müssen die großen Anbieter Marktanteile an die zahllosen regionalen Konkurrenten abtreten. Zu dem erhofften Effekt sinkender Preise für Elektrizität war es allerdings nie gekommen. Der aktuelle Fall der &#8220;Flexstrom&#8221;-Pleite beweist, dass sich Verbraucher auch hier trotz ruinöser Kalkulation nicht an spürbar günstigeren Preisen als bei den bisherigen Monopolisten erfreuen konnten. <span id="more-450"></span></p>
<p>Trotzdem empfiehlt sich oft ein Wechsel zu einem der kleinen Anbieter &#8211; nicht zuletzt, um einen Beitrag zur Belebung des Marktes zu leisten.</p>
<h3>Stromanbieter in Berlin im Vergleich</h3>
<p>Nach wie vor gibt es zahlreiche kleinere Stromanbieter, die mit ausgefeilten Preisstrategien um Kunden buhlen. Firmen wie &#8220;Almado AG&#8221;, &#8220;Stromio GmbH&#8221; und &#8220;Immergrün&#8221; tauchen regelmäßig ganz oben in Tabellen der günstigsten Anbieter auf. Alle warten mit einer Preisfixierung von 12 Monaten auf, was in Zeiten regelmäßiger Preissprünge nach oben von erheblichem Vorteil sein kann. Die genannten Anbieter werben mit einem Neukundenbonus und kommen mit monatlicher Zahlung bei Vertragslaufzeiten von einem Jahr aus.</p>
<p>Aber auch ein Blick zum alteingesessenen Monopolisten &#8220;Vattenfall&#8221; ist erlaubt. Die Vergleiche der kleinen Anbieter beruhen oft auf dessen Preisen. Eine gründliche Analyse der Preistabellen von Vattenfall offenbart allerdings einen sehr günstigen Tarif. Jener Tarif setzt ein Vertragsverhältnis voraus, dessen Abschluss im Internet stattfindet bzw. der fortwährend hundertprozentig online unterhalten wird &#8211; in der heutigen Welt für die Mehrheit ohnehin ein Selbstverständnis. </p>
<p>Wer in Berlin Strom ohne gesonderten Stromvertrag bezieht, wird im Standard allerdings erst einmal in einen erheblich teureren Tarif (&#8220;Berlin Basis Privatstrom&#8221;) eingestuft. Der Wechsel <a href="http://www.stromanbietervergleich.net/stromanbieter-vergleich-berlin.html">zu einem günstigeren Stromtarif</a>ist jedoch jederzeit möglich. </p>
<h3>Das Kleingedruckte bei allen Stromanbietern</h3>
<p>Vor jedem Wechsel zu einem anderen Stromanbieter gilt es, den eigenen Verbrauch und eventuell das eigene Verbrauchsverhalten zu ermitteln. Für Vielverbraucher mit einem festen Verbrauch können sich individuelle Kontingente lohnen. </p>
<p>Nachtaktive Nutzer können sich für einen speziellen Nachttarif entscheiden, so auch bei Vattenfall Berlin. Während Vattenfall sich mit einer Kündigungsfrist von nur einem Monat begnügt, verlangen die meisten alternativen Anbieter einen Vertragsabschluss für ein Jahr. </p>
<p>Potenzielle Wechsler sollten sich keinesfalls mit einmaligen Prämien locken lassen; entscheidend ist schließlich der Preis für eine Kilowattstunde. Im Idealfall werden alle Kosten, die im Laufe eines Jahres anfallen, zusammengerechnet. Somit entsteht eine realistische Vergleichsgrundlage.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer die kleinen Tricks und Tücken kennt und berücksichtigt, wird eine realistische Vergleichsgrundlage in der Hand haben und kann damit den wirklich günstigsten Anbieter ermitteln. Der Online-Tarif von Vattenfall zeigt außerdem, dass eine intensive Beschäftigung mit jedem einzelnen Anbieter empfehlenswert ist. </p>
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		<title>Durch einen Strom- und Gas-Vergleich Energiekosten sparen</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/sonstige-gedanken/durch-einen-strom-und-gas-vergleich-energiekosten-sparen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Haushalte bezahlen für Erdgas und Strom mehr als nötig. Ein Anbieterwechsel zahlt sich aus, jährlich können Umsteiger bis zu mehrere hundert Euro sparen. Vergleichsportale im Internet erleichtern die Suche nach einem günstigeren Versorger. Wer sich für Ökostrom entscheidet, trägt zusätzlich auch zum Klimaschutz bei. Steigender Energiebedarf sorgt für hohe Kosten PC, Flachbildfernseher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Haushalte bezahlen für Erdgas und Strom mehr als nötig. Ein Anbieterwechsel zahlt sich aus, jährlich können Umsteiger bis zu mehrere hundert Euro sparen. Vergleichsportale im Internet erleichtern die Suche nach einem günstigeren Versorger. Wer sich für Ökostrom entscheidet, trägt zusätzlich auch zum Klimaschutz bei.</p>
<p>Steigender Energiebedarf sorgt für hohe Kosten</p>
<p>PC, Flachbildfernseher und Smartphone gehören heute in immer mehr Haushalten zur Grundausstattung. Neben ihren technischen Möglichkeiten und Vorteilen sorgen diese Geräte jedoch auch für einen höheren Stromverbrauch. Strom ist nicht der einzige Kostenfaktor: Erdgas wird als umweltfreundliche, obgleich fossile Ressource häufig zum Heizen oder Kochen genutzt. Nach einem langen Winter, wie in diesem Jahr, fällt die Gasrechnung aber oft höher aus als erwartet. Ein <a href="http://www.stromgas24.at/">Strom- und Gas-vergleich</a> zeigt das hohe Sparpotenzial durch einen Anbieterwechsel.</p>
<p>90% der Haushalte bezahlen zu viel für Energie</p>
<p>Fest steht: Der Großteil aller deutschen Haushalte bezahlt zu viel für Energie. Beim ersten Strom- oder Gas-Vergleich sind die meisten Energiekunden erstaunt über die hohen Preisunterschiede. Trotzdem bleibt der Großteil weiterhin beim bisherigen Energielieferanten. Letztes Jahr entschlossen sich nicht einmal zehn Prozent der deutschen Verbraucher zu einem Wechsel. Dabei ist ein Umstieg rasch und einfach möglich. Sparprofis, die für Energie auch in Zukunft nicht draufzahlen wollen, setzen auf einen regelmäßigen Strom- und Gas-Vergleich. Kurz bevor die Vertragsbindung beim aktuellen Versorger abläuft, ist der richtige Zeitpunkt, um einen günstigeren Anbieter zu suchen.</p>
<p>Ökostrom zahlt sich doppelt aus</p>
<p>Stromkunden können zum Klimaschutz beitragen, indem sie sich für Ökostrom entscheiden. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern stehen alternative Ressourcen wie Wasser- und Windenergie praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Langfristig ist daher auch EU-weit ein schrittweiser Umstieg auf erneuerbare Energie geplant. Zur so genannten Energiewende kann jeder Haushalt beitragen, der zu einem “grünen” Stromlieferanten wechselt. Dabei können Energiekunden auch noch Geld sparen, denn in der Regel sind alternative Energieanbieter günstiger als regionale Standard-Stromversorger.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien sind kein Grund für Strompreiserhöhungen.</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/regenerative-energien/erneuerbare-energien-sind-kein-grund-fur-strompreiserhohungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 09:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Na das lese ich doch gern! Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist klar die Vorwürfe der Stromanbieter zurück, regenerative Energien seien Schuld an der Strompreiserhöhung. Der Chef des Verbandes, Dietmar Schütz macht deutlich, dass die Erneuerbaren Energien “ständig als Deckmantel für die massive Preistreiberei vieler Energieversorger missbraucht werden”. Das sei &#8220;schlichtweg falsch und dazu unseriös”. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na das lese ich doch gern! Der <a href="http://www.bee-ev.de/" rel="nofollow">Bundesverband Erneuerbare Energie </a>(BEE) weist klar die Vorwürfe der Stromanbieter zurück, regenerative Energien seien Schuld an der Strompreiserhöhung. Der Chef des Verbandes, Dietmar Schütz macht deutlich, dass die Erneuerbaren Energien “ständig als Deckmantel für die massive Preistreiberei vieler Energieversorger missbraucht werden”. Das sei &#8220;schlichtweg falsch und dazu unseriös”.</p>
<p>Endlich wird einmal offen und deutlich gesagt, was ich schon seit langem predige, aber mir hören ja nicht so viele Menschen zu. Ich hoffe, dass die Aussage von Schütz endlich mal zu einem Umdenken der menschen führt, denn leider glaubt bis jetzt immer noch eine große Mehrheit, dass die regenerativen Energien Schuld am massiv gestiegenen Strompreis sind.<span id="more-178"></span><br />
<a href="http://www.das-energieblog.de/wp-content/uploads/2011/01/BEE.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-179" title="BEE" src="http://www.das-energieblog.de/wp-content/uploads/2011/01/BEE-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
In Wirklichkeit, und das bestätigt auch die Bundesnetzagentur, sind die Kosten zur Erzeugung von Energie in den letzten Jahren gesunken. Nur leider haben wir als Verbraucher nichts davon, ganz im gegenteil, wir sollen auch noch mehr bezahlen. Das ist die totale Abzocke und wir sollten uns endlich dagegen wehren. Schließlich sind wir alle auf Strom angewiesen, da wäre es doch nur zu praktisch, wenn wir auch den angemessenen Preis dafür zahlen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dieser Aussage zeigt der BEE Präsident weiterhin, dass trotz gestiegener EEG-Umlage eine Strompreissenkung vollkommen gerechtfertigt wäre, nicht zuletzt, weil dadurch teuer alte Kraftwerke verdrängt werden.  leider erfährt der Privatkunde davon nichts. Nur die Industrie erhält die Vorzüge dieser Senkung. Eine Frechheit, wenn ihr mich fragt.</p>
<p>Eine einfache Rechnung lässt den Schwindel auffliegen:  In den letzten 10 Jahren zahlte jeder Haushalt rund 5 Euro im Monat für den Ausbau erneuerbarer Energien. Insgesamt stieg die monatliche Stromrechnung im Durchschnitt aber um 30 Euro, also 25 Euro mehr als nötig. Unglaublich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiewende: Ökostromerzeugung mit Rekordwert</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/regenerative-energien/energiewende-okostromerzeugung-mit-rekordwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 08:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erneuerbaren Energien decken ein Viertel des deutschen Strombedarfs! Genau 67,9 Milliarden Kilowattstunden reiner Ökostrom wurden im ersten Halbjahr 2012 durch erneuerbare Energien erzeugt, so der der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Damit konnte auch der Wert aus dem ersten Halbjahr 2011 nochmal deutlich um 13,5 Milliarden gesteigert werden. Vor allem die Solarenergie konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erneuerbaren Energien decken ein Viertel des deutschen Strombedarfs! Genau 67,9 Milliarden Kilowattstunden reiner Ökostrom wurden im ersten Halbjahr 2012 durch erneuerbare Energien erzeugt, so der der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Damit konnte auch der Wert aus dem ersten Halbjahr 2011 nochmal deutlich um 13,5 Milliarden gesteigert werden.</p>
<p>Vor allem die Solarenergie konnte im Vergleich zum Vorjahr (3,6 Prozent) mit 5,3 Prozent deutlich zulegen. Nur die Windkraft mit 9,2 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent) und die Biomasse mit 5,7 Prozent (Vorjahr: 5,3 Prozent) haben mehr Energie als die Photovoltaik erzeugen. Bereits im letzten Jahr hat der Ökostromanteil die Atomkraft und die Steinkohle hinter sich gelassen und wurde nur noch von der Stromerzeugung durch Braunkohle getoppt.<span id="more-320"></span></p>
<p>Damit der Ökostromanteil auch weiterhin stetig steigt empfiehlt sich der Wechsel zu einem unabhängigen Ökostromanbieter. Hierbei sollte der Kunde auf die richtige Zertifizierung achten. Denn 100% wird nur von Anbietern angeboten, welche beispielweise vom TÜV zertifiziert wurden oder mit dem Ok-Power-Label ausgezeichnet sind. Ein unabhängiger und zertifizierter Anbieter ist Ökostrom für Alle! – mehr Informationen zum Wechsel erhalten Sie auch auf der Website <a title="www.oekostrom-fuer-alle.de" href="http://www.oekostrom-fuer-alle.de" target="_blank">www.oekostrom-fuer-alle.de</a> .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom sparen im Haushalt: so geht&#8217;s</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/energie-sparen/strom-sparen-im-haushalt-so-gehts/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 08:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom sparen &#8211; mit einfachen Mitteln und wenig Aufwand senken Sie schnell ihre Stromrechnung. In beinahe jedem Haushalt gibt es unentdeckte Einsparpotenziale, mit denen viel Geld gespart und nebenbei auch noch etwas für die Umwelt getan werden kann. Vorhandene Potenziale nutzen Auch ohne viel Geld zu investieren gibt es einige lohnende Möglichkeiten, die Stromrechnung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom sparen &#8211; mit einfachen Mitteln und wenig Aufwand senken Sie schnell ihre Stromrechnung. In beinahe jedem Haushalt gibt es unentdeckte Einsparpotenziale, mit denen viel Geld gespart und nebenbei auch noch etwas für die Umwelt getan werden kann.<br />
<span id="more-307"></span><br />
Vorhandene Potenziale nutzen<br />
Auch ohne viel Geld zu investieren gibt es einige lohnende Möglichkeiten, die Stromrechnung zu senken. Eine der einfachsten Möglichkeiten ist es, bei elektronischen Geräten wie Computer und Fernseher auf den Stand-by-Modus zu verzichten. Oft kann dies am Gerät selbst eingestellt werden, manche lassen sich jedoch nicht vollständig ausschalten. Abhilfe kann hier beispielsweise eine Steckdose mit Kippschalter schaffen. Weitere Einsparmöglichkeiten bietet die Beleuchtung. Moderne Energiesparlampen verbrauchen bei gleicher Beleuchtungsstärke viel weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen. Die sparsamste Variante sind LED Lampen. Um eine 60 Watt Glühbirne zu ersetzen benötigen sie nur 8 &#8211; 12 Watt. Auch durch kleinere Verhaltensumstellungen lässt sich viel Strom sparen. So lohnt es sich, die Waschmaschine nur anzuschalten wenn Sie komplett gefüllt ist. Auch in der Küche können Sie Potenziale nutzen wenn Sie stets mit Töpfen zu kochen, die etwas genauso groß wie die Herdplatte sind.</p>
<p>Alte Geräte ersetzen<br />
Die größten Einsparpotenziale haben alte elektronische Großgeräte wie Gefriertruhe, Kühlschrank und Herd. Auch Fernseher können wahre Energiefresser sein. Zum einen basieren ältere Geräte auf einer veralteten Technik mit niedriger Energieeffizienzklasse, zum anderen steigt der Stromverbrauch durch altersbedingten Verschleiß oft exponentiell an. Bei der Ersetzung der Altgeräte sollte darauf geachtet werden, dass die neuen Geräte eine hohe Energieeffizienzklasse haben. So kann sich der Neukauf schnell lohnen. Die größte Einsparmöglichkeit ist natürlich der Verzicht auf unnötige Stromfresser. Vielleicht reicht ihnen auch eine Kühl- und Gefrierkombi und sie können die Gefriertruhe weglassen?</p>
<p>Effektive Kostensenkung<br />
Der eigene Haushalt bietet viele Varianten, Strom zu sparen. Ob Sie nur vorhandene Potenziale nutzen oder doch die alten Geräte ersetzen möchten &#8211; Möglichkeiten gibt es viele. Auch der Wechsel des Stromanbieters kann zu einer deutlichen Senkung der Stromrechnung führen. <a href="http://www.flexstrom.de/">Strom bei www.flexstrom.de</a> ist besonders günstig und der Wechsel völlig unkompliziert. Ein neuer Stromanbieter in Kombination mit genutzten Einsparpotenzialen ist die effektivste Kostenbremse.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit für den Heizöl-Klick?</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/regenerative-energien/zeit-fur-den-heizol-klick/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 10:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Preispoker kennt keine Sommerpause! Die Heizölpreise haben zuletzt etwas nachgegeben. Gegenüber dem Jahreshöchststand im März können Kunden bei der Heizölbestellung rund 10 % sparen. Für Sicherheitsorientierte bietet sich jetzt im Frühsommer eine gute Gelegenheit, die Tanks zu füllen. Spekulativ veranlagte Verbraucher können hoffen, dass sie bis zum Herbst noch günstiger an ihren Heizölvorrat gelangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preispoker kennt keine Sommerpause!</p>
<p>Die Heizölpreise haben zuletzt etwas nachgegeben. Gegenüber dem Jahreshöchststand im März können Kunden bei der Heizölbestellung rund 10 % sparen. Für Sicherheitsorientierte bietet sich jetzt im Frühsommer eine gute Gelegenheit, die Tanks zu füllen. Spekulativ veranlagte Verbraucher können hoffen, dass sie bis zum Herbst noch günstiger an ihren Heizölvorrat gelangen.</p>
<p><span id="more-304"></span><br />
Wer sich für den Heizöl-Poker entscheidet, sollte neben dem Ölpreis immer auch den Euro im Auge behalten. Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist für die Heizölpreise genauso maßgeblich wie der Ölpreis selbst, denn Öl wird in Dollar gehandelt und muss importiert werden. Nur ca. 3 % des deutschen Mineralölverbrauchs können aus inländischen Quellen gedeckt werden.</p>
<p>Als Faustregel für den Heizöleinkauf im Sommer 2012 sollten sich Kunden folgendes merken:<br />
<strong>Chance: Der Ölpreis fällt weiter und der Euro kann sich festigen.</strong> Heizöl wird billiger.<br />
<strong>Risiko: Der Ölpreis steigt oder stagniert und der Euro stürzt ab.</strong> Heizöl wird teurer.</p>
<p>Selbiges Prinzip gilt natürlich auch für andere Mineralölerzeugnisse wie Benzin und Diesel. Durch die hohen Steuersätze auf Kraftstoffe macht sich der schwankende Rohstoffpreis hier allerdings deutlich weniger stark bemerkbar als beim Heizöl.</p>
<p><strong>Beobachten und Vergleichen bleibt das oberste Gebot, um einen günstigen Heizölpreis zu ergattern. Am besten und schnellsten geht dies im Internet</strong>. Das hat sich inzwischen herumgesprochen und wurde von der Stiftung Warentest im aktuellen test-Heft bestätigt. Wer zusätzlich zum günstigen Heizölpreis noch genau wissen will, mit welchem Händler er es zu tun hat, ist bei <a title="heizölklick - der Klick zum Heizöl" href="http://www.heizoelklick.de">heizoelklick.de</a> gut aufgehoben. Hier lassen sich zum üblichen Preisvergleich auch verschiedene Händlerprofile unter die Lupe nehmen und detaillierte Kundenbewertungen abrufen. Heizölkauf ist Vertrauenssache, denn schließlich geht es um eine Menge Geld.</p>
<p><strong>5 Spartipps für den Heizölkauf: </strong></p>
<p>1. Internet nutzen:<br />
Preisbeobachtung (günstiger Kauftag)<br />
Preisvergleich (günstiger Händler)</p>
<p>2. Sammelbestellung mit den Nachbarn (Mengenrabatt, geteilte Anfahrtskosten)</p>
<p>3. Super Heizöl tanken (ca. 2 % teurer beim Kauf aber Einsparpotential bei der Verbrennung und maximale Betriebssicherheit der Anlage)</p>
<p>4. Mehrmals im Jahr tanken und Bestellmengen in Abhängigkeit zur Preisentwicklung variieren</p>
<p>5. Rechtzeitig bestellen und Stoßzeiten meiden. Für Flexibilität bei der Tourenplanung und bessere Auslastung geben Händler oft extra Rabatte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Energieausweis: Mehr Überblick für alle</title>
		<link>http://www.das-energieblog.de/energie-sparen/der-energieausweis-mehr-uberblick-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 11:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-energieblog.de/?p=299</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, der fragt in aller Regel zuerst nach dem Kaufpreis. Eine weitere wichtige Frage, die jeder Interessent nicht vergessen sollte, ist aber: Wie hoch ist die Energieeffizienz des Gebäudes? Noch vor wenigen Jahren hätten viele Makler bei dieser Frage erstmal einen Anruf tätigen müssen. Seit spätestens 2009 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, der fragt in aller Regel zuerst nach dem Kaufpreis. Eine weitere wichtige Frage, die jeder Interessent nicht vergessen sollte, ist aber: Wie hoch ist die Energieeffizienz des Gebäudes? Noch vor wenigen Jahren hätten viele Makler bei dieser Frage erstmal einen Anruf tätigen müssen.<span id="more-299"></span></p>
<p>Seit spätestens 2009 hat sich das aber geändert. Seit diesem Zeitpunkt ist der so genannte <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/energieausweis/pflicht.html">Energieausweis Pflicht</a> für jedes Wohngebäude. Ein <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/">Energieausweis</a> gibt an, wie die Energieeffizienz eines Gebäudes einzuschätzen ist. Dies ermöglicht es im Vorfeld zu kalkulieren, wie hoch die Energiekosten monatlich sein werden. Dank dieser Informationen gehören unangenehme Überraschungen bei der ersten Heizungsabrechnung der Vergangenheit an. Der Energieausweis eines Gebäudes muss bei dessen Verkauf ausgestellt werden. Danach ist der Ausweis für 15 Jahre gültig.</p>
<p>Mir persönlich haben die Angaben der Energieausweise sehr bei der Haussuche geholfen. So ist eine schlechte Energieeffizienz in meinen Augen ein absolutes Ausschlusskriterium. Zwar sind Häuser dieser Kategorie häufig auch günstiger, das gesparte Geld ist aber nach einigen Jahren auf Grund der hohen Stromrechnungen wieder verloren. Generell scheint mir der Energieausweis eine vollkommen logische Konsequenz im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Schon seit Jahren legen wir alle super viel Wert darauf, dass unser Auto so wenig Benzin wie möglich verbraucht und das einfach nur, weil Benzin so teuer geworden ist. Auch die Preise vieler Wasser- und Gasanbieter sind in den vergangenen Jahren in die Höhe geschossen. Wieso also nicht auch viel Wert darauf legen, dass man in den eigenen vier Wänden so wenig Energie wie möglich verwendet?</p>
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		<title>Kompetent zum Thema “Erneuerbare Energien” übersetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 09:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei fremdsprachigen Texten, die sich um eine bestimmte technische Thematik drehen, ist es sehr schwer eine fachgerechte Übersetzung anzufertigen. Daher ist es für solche Texte äußerst wichtig, dass der Übersetzer sich auf das Fachgebiet spezialisiert hat, für das er vorrangig übersetzt. Da der Beruf als Übersetzer ein sehr schwieriger ist und viele Übersetzer Probleme haben, sich über Wasser zu halten, ist es eher selten, dass ein Übersetzer besonders kompetent für ein Fachgebiet ist. Doch es gibt Bereiche, für die es unumgänglich ist, dass die Übersetzer, die den genauen Sinn eines Textes von der einen in die andere Sprache übertragen müssen, diese beherrschen.<span id="more-296"></span></p>
<p>Auf den Bereich der erneuerbaren Energien ist die Übersetzerin, Dolmetscherin und Lektorin Johanna Stadlober besonders spezialisiert. Auf ihrem Blog <a href="http://einfach-einzigartig.eu">http://einfach-einzigartig.eu</a> beschreibt sie ihre Arbeit und nimmt überzeugend Stellung zu ihrer Intention, sich für erneuerbare Energien einzusetzen. Sie möchte ihre sprachlichen Fähigkeiten besonders dafür gebrauchen, dass nachhaltig etwas für die Umwelt getan werden kann und mehr Akzeptanz für erneuerbare Energien geschaffen wird. Sie übersetzt, dolmetscht und lektoriert vom Italienischen  ins Deutsche und vom Englischen ins Deutsche. Ihre Dienstleistungen hat sie besonders auf die Bereiche „Erneuerbare Energien“, „Elektromobilität“ und „Energieeffizient Bauen“ spezialisiert.</p>
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		<title>Die Zukunft unserer Energieversorgung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirkoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbrennungskraftwerke verschmutzen unsere Umwelt und treiben den Klimawandel an, Atomkraftwerke verstrahlen unsere Umgebung und versorgen uns für die nächsten hunderttausend Jahre mit einem Müllproblem &#8211; die Zukunft, da sind sich die meisten Menschen einig, gehört den erneuerbaren Energien. Noch befindet sich deren Entwicklung im Anfangsstadium: Jede neue Generation von Stromerzeugern von bringt höhere Erträge, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verbrennungskraftwerke verschmutzen unsere Umwelt und treiben den Klimawandel an, Atomkraftwerke verstrahlen unsere Umgebung und versorgen uns für die nächsten hunderttausend Jahre mit einem Müllproblem &#8211; die Zukunft, da sind sich die meisten Menschen einig, gehört den erneuerbaren Energien. Noch befindet sich deren Entwicklung im Anfangsstadium: Jede neue Generation von Stromerzeugern von bringt höhere Erträge, und auch im Bereich der Breitenwirkung sind sie noch stark ausbaufähig. Dennoch stellen sich viele Bürger die Frage, ob erneuerbare Energiequellen auf Dauer ausreichen werden, insbesondere wenn wieder einmal verkündet wird: “Bis zum Jahr 2000-irgendwas wird der Energieverbrauch um 120% steigen.”</p>
<p><span id="more-292"></span></p>
<p>Aber warum muss er das eigentlich? Kluge Köpfe haben längst erkannt, dass die Zukunft nicht so sehr im Finden neuer Energiequellen liegt, sondern im Einsparen von Energie. Und das muss sich nicht einmal auf Einschränkungen in Qualität und Komfort beziehen, auch wenn solche natürlich im schlimmsten Fall einer lebensfeindlichen Umwelt immer noch vorzuziehen sind. In erster Linie bezieht sich der Ruf nach Energieeinsparungen jedoch nicht auf die Verbraucher, sondern die Gerätehersteller. Denn tatsächlich wird bei elektrischen Geräten noch immer viel zu wenig auf Energieeffizienz geachtet, allen entsprechenden Beteuerungen und Siegel zum Trotz. Das zeigen nicht zuletzt die Gerätetests der Stiftung Warentest, die bei bestimmten Produkten selbst im Off-Modus noch einen hohen Stromverbrauch feststellen. Auch sonst werden Geräte in der Regel nicht so weit optimiert, wie nach derzeitigem Stand der Technik möglich wäre. Experten vermuten zudem, dass bei entsprechender Forschung noch weitaus höhere Einsparungen möglich sind. Trotz steigender Strompreise könnten die Verbrauchkosten somit auf lange Sicht sogar sinken.</p>
<p>Aber auch für Verbraucher gibt es Einsparmöglichkeiten, ohne dass sie die Lebensqualität einschränken zu müssten. So wird laut einer jüngeren Studie rund ein Drittel alles in Privathaushalten verbrauchten Stroms von Geräten im Standby-Modus aufgefressen. Allein durch Abschalten der Geräte bei Nichtnutzung ergibt sich also ein immenses Einsparpotenzial, ohne dass dafür irgendein Komfort aufgegeben werden müsste.</p>
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